Qualitätsmerkmale

Auf was kommt es bei Huskytouren und Kursen an?

Generell sollte man bei Huskytouren und Huskykursen unterscheiden, ob man diese bucht, um etwas zu erleben oder etwas zu lernen. Je nach dem unterscheiden sich die Anforderungen an den Anbieter.

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1) Das Fahren eines Hundeschlittens lernt man am Besten in der Praxis. Bei einem qualitativen Kurs wird Ihnen der Musher zunächst die grundlegenden Kenntnisse des Fahrens näher bringen. Erst danach werden Sie auf die Huskies losgelassen. Oft verhält es sich nun so, dass Sie erst als Passagier im Schlitten mitfahren und das Verhalten von Musher und Rudel beobachten, bevor Sie selbst den Platz auf den Kuven einnehmen.

Bei einem guten Kurs wird Sie nun der Musher an die Hand nehmen und Ihnen bei Ihren ersten Befehlen unterstützen.

2) Sollten Sie die Huskytour gebucht haben, um Spaß zu haben und weniger um etwas zu lernen, ist für Sie vor allem die Haltung der Huskies wichtig, wie auch die Größe des Rudels und ein symphatischer erster Eindruck vom Musher. Auch hier kann es vorkommen, dass Sie Ihren eigenen Schlitten mit zwei bis 4 Huskies bekommen und hinter einem Leitschlitten fahren. Das bringt den Vorteil, dass Sie das Gespann nicht selbst lenken müssen, trotzdem aber zu dem Vergnügen einer eigenständigen Fahrt kommen.

Letztendlich sollten Sie noch darauf achten, in keine Großveranstaltungen mit Ihrem Huskykurs zu stolpern. Massenveranstaltungen sind in diesem Bereich zwar selten, aber dennoch möglich und immer störend.

Bildquelle: © Dominika Zielinski  / pixelio.de

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