2.
Möglichkeit: Man
benennt den Husky zweckmäßig und so daß
es einem nicht peinlich ist wenn man ihn in der Öffentlichkeit
laut ruft, weil er nicht zum Herrchnen kommt. Man weiß
das natürlich, weil man sich vor dem Husky-Kauf
oder der Mitnahme aus Mitleid aus dem Tierheim, bei
neutraler Stelle (ohne finanzielles Interesse) über
diese besondere Problematik besonders der reinrassigen
Huskies informiert hat.
Huskynamen
Namenstipps
zur Phantasieanregung
1.
Für Hunde die Sie als Sibirien Huskies erworben
haben oder so ähnlich aussehen:
Männchen:
Alex,
Anatoli, Anton, Boris, Igor, Fedor, Iwan, Jurij, Lew,
Mischa, Niko, Sascha, Wladi
Weibchen:
Dunja,
Fedora, Irina, Nadia, Natascha, Olga, Sonja, Tanja,
Tatjana
(logisch
russische Namen, trotzdem daß es eine amerikanische
Rasse ist ...)
2.
Alaska Malamut und Sonstige die größer aussehen.
Männchen:
Adam,
Aaron, Callum, Cian, Conor, Darragh, Evan, James, Jack,
Jamie, Kennedy, Keelan, Luke, Matt, Oisin, Pat, Ryan,
Sean, Shane
Weibchen:
Amy,
Ava, Chloe, Ciara, Cohim, Elly, Emily, Emma, Jessi,
Katy, Lauri, Leah, Lucy, Mia, Niam, Oife
(logisch
Irische Einwanderer-Namen - was glauben Sie wieviele
Iren beim Goldrausch im Yukon erfroren sind. Malamuts
sind zwar wie Sibs von der gleichen Person im Osten
der USA erfunden worden - in Boston gibts noch mehr
Iren als in der Arktis ...)
Fast
jeder zweite Husky heißt in Deutschland Cheyenne
oder Cherokee, Nook, Nanuk usw. - in Amerika Cheena
oder Kenai, Nome.
Grundsätzlich
sollten Sie bedenken, je exotischer, auffälliger,
veralbernder oder vernietlichender die Namensgebung
ist, je wahrscheinlicher ist es auch, daß Sie
die Erwartung an Ihren Hund zu hoch oder gar nicht ansetzen.
Die üblichen
in Deutschland erhältlichen Huskies sind weder
besonders geeignete Spazierhunde noch Schoßhunde.
Sie sollten also deshalb ständig etwas mit diesen
tun. So ist es klar, daß man (wie übrigens
auch bei allen anderen Hunden) einen gut zu rufenden
Namen wählt.
Der Hund
wird nicht besonderer, nur weil er einen besonders extravaganten
Namen trägt, sondern weil Sie zu dem 1% der Huskybesitzer
zählen, die Zeit und Nerven und Verstand in ihren
Husky investieren und das hinbekommen, was 99% der Huskybesitzer
nicht hinbekommen. ->Bei keiner anderen Art von Rassehunden
können Sie sich so derart von der großen
Masse von Mitbesitzern absondern. (Trotzdem kein Kaufargument
für solche Hunde.)